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Mo, 16:00 Uhr
06.02.2023
Deutschlandwetter

Betonhoch bringt vorerst Sonne und Frost

In dieser Woche übernimmt Sonnenschein meist die Regie am Himmel. Dazu wird es nachts und morgens eisig. Richtung Wochenende ziehen dann wieder Wolken auf...

Deutschlandwetter (Foto: Wetteronline) Deutschlandwetter (Foto: Wetteronline)


Hoch ELISABETH liegt mit seinem Zentrum genau über Deutschland. Von Dienstag bis Donnerstagkann die Sonne damit in Summe 25 bis 30 Stunden lang scheinen. Dazu bleibt es komplett trocken. Nur Richtung Küsten sind einige Wolken am Himmel zu sehen. Bei strahlendem Sonnenschein werden tagsüber meist 0 Grad im Süden und bis 7 Grad im Westen erreicht. Nachts herrscht überall Frost.

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Besonders in der Nacht zum Mittwoch und Donnerstag liegen die Tiefstwerte selbst in einigen Städten wie beispielsweise Nürnberg bei eisigen minus 9 Grad. Am kältesten mit unter minus 10 Grad wird es in einigen Mittelgebirgstälern und am Alpenrand. Am "mildesten", aber trotzdem frostig, wird es mit rund minus 5 Grad im Westen.

Mehr Wolken von der Nordsee
Im weiteren Wochenverlauf verschiebt sich das Zentrum des Hochs nach und nach Richtung Frankreich. Damit stellt sich bei uns zunehmend eine nordwestliche Strömung ein. Feuchte Luft von der Nordsee gelangt damit nach Deutschland. Infolgedessen zeigt sich der Himmel von Nordwesten her wieder häufiger grau.

Am Wochenende hat die feuchtere Luft voraussichtlich weite Teile des Landes erfasst und der Himmel zeigt sich häufig trüb. Hier und da kann es auch mal regnen, nennenswerte Niederschläge sind aber nicht dabei.

Auch Richtung Monatsmitte deuten die Wettermodelle eher eine Fortsetzung des trockenen Wetters an, die Sonne bekommt aber auch immer wieder Chancen. Stand jetzt wird es dabei schrittweise milder, dies macht sich vor allem nachts bemerkbar.

Tiefs, die wieder etwas Bewegung ins Wetter bringen würden, sind nicht weit entfernt. Doch nach aktuellem Stand halten sie sich vorerst aus unserem Wettergeschehen raus.

Meist schwacher Pollenflug
Wegen des sehr wechselhaften und unterkühlten Wetters kommt der Pollenflug auch in den nächsten Tagen nicht richtig in Fahrt. Nur wenn es mal länger sonnig und trocken bleibt, ist bei den Haseln mit mäßigen bis örtlich starken Pollenkonzentrationen zu rechnen.

Die Erlenblüte bleibt dagegen noch zaghaft. Nur örtlich schwirren bei Sonnenschein ein paar Pollen durch die Luft. Dies gilt auch für Ulmenpollen.
Autor: red

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