Gut ausgebildete Mitarbeiter sind der Schlüssel zum Erfolg eines jeden Unternehmens. Das weiß auch die Agentur für Arbeit aus eigener Erfahrung. Seit Jahren werden hier junge Menschen zu Fachangestellten für Arbeitsförderung ausgebildet oder absolvieren ein Studium zum Bachelor Arbeitsmarktmanagement...
Unterschrieben (Foto: privat)In diesem Jahr beginnen fünf Jugendliche am 1. September ihre Ausbildung oder ihr Studium. Damit ihnen der Einstieg in das Berufsleben etwas erleichtert wird, beschreitet die Nordhäuser Arbeitsagentur seit vergangenem Jahr neue Wege. Wir fangen bereits vor Ausbildungsbeginn an, die jungen Leute in unsere Agentur einzuführen, so Gabriela Helbing Geschäftsführerin und verantwortlich für den operativen Bereich in der Nordhäuser Arbeitsagentur.
Es ist wichtig, rechtzeitig einen Einblick in die internen Abläufe zu geben und die Schüler auf die Kontakte mit unseren Kunden zu orientieren. So können sie ab Herbst leichter Fuß fassen. Seit April lernen sich die Zukünftigen in regelmäßigen monatlichen Treffen besser kennen. Sie erfahren frühzeitig etwas über die Arbeitsorganisation und den Aufbau der Behörde. Hilfreich zur Seite stehen dabei die Ausbilderinnen gemeinsam mit den Azubis der drei Lehrjahre. Sie wissen am besten, worauf es künftig ankommt.
Für das nächste Jahr sind in der Agentur für Arbeit noch Ausbildungsstellen und Studienplätze frei. Bewerbungsschluss ist der 31.08.2011. Fragen zur Ausbildung, zum Studium oder zur Bewerbung beantwortet die Personalberaterin Karin Schierwater unter 03631 / 650477.
Gute Mitarbeiter bei der ARGE in Nordhausen hab ich da richtig gelesen?
(Leider nicht alle Mitarbeiter)
Zitat eines Kommentars vom 17.04.2011:
Anmerkung: Die StA Mühlhausen ermittelt gegen das Jobcenter bereits seit Monaten; wegen Verleumdung, Üble Nachrede, Datenschutzverletzungen, Verfolgung Unschuldiger, usw. usw. Jeweils in mehreren Fällen. (AZ: 571 Js 58557/1O)
Sorry ich vergaß zu erwähnen das natürlich auch die Agentur gemeint ist. Ob nun Agentur, Jobcenter oder ARGE ist doch egal, im gesamten Gebäude in der Uferstraße sind sie im allgemein unfreundlich. (wir wollen doch jetzt nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen)
Genau aber das sollte bei solchen Vorwürfen schon sein. Pauschale Verurteilungen sind leicht ausgesprochen. Und bei Vorwürfen dieser Art sollte die Goldwaage doch schon bemüht werden. Finde ich.
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Retupmoc
24.06.2011, 09:21 Uhr
Letzte Zuckungen
Ob unfreundlich oder nicht - ich frage mih besorgt, was diese jungen Leute in der heutigen Zeit bewegt, so einen Job anzunehmen? Laut Regierung, Wirtschaftsweisen und Co. werden die Arbeitslosen doch in den nächsten 5 Jahren so weit abgebaut, das Deutschland wieder eine Vollbeschäftigung hat. Wozu braucht man dann noh Mitarbeiter, wenn keine Kunden mehr vorhanden sind?
oder wie der Laden denn nun auch heisst. Ich habe das Arbeitsamt - wie es früher treffend genannt wurde - immer so verstanden, dass es Angebot und Nachfrage von bzw. nach Arbeitsplätzen zusammenführen sollte - ähnlich, wie ein freier Personalberater. Für die immer schon existenten nicht vermittelbaren Arbeitslosen gab es das Sozialamt, dass die Grundversorgung sicher stellte. Die Ämter wurden zusammengelegt und damit die beiden Aufgaben verschmolzen.
Die Vermittlung von Arbeitskräften in die Wirtschaft tritt nur leider immer weiter in den Hintergrund - so scheint es. Vielleicht könnte sich ein Insider der ARGE mal dazu äußern.
zuckungen gibt es sicher ganz wo anders, aber nicht bei der arge/jobecenter/what ever...verwaltungen sind wie bestattungsinstitute - es wird sie immer geben. schlicht weil der mensch, und hier allen voran der deutsche, ohne gesetze und vorschriften nicht zu recht kommt.
stattdessen, dass man sich freut, dass junge menschen eine gesicherte zukunft haben, wird wieder genölt. aber das ist halt das niveau der hier sehr aktiven kommentatoren und scheinbar auch der stadt nordhausen, so mein eindruck. die würde sogar auf nem klumpen gold die unschöne kerbe suchen...
Die Arbeitslosigkeit durch die Betreung von Arbeitslosen beseitigen.
Allein dieser Umstand sollte doch zu Denken geben.
Aber der normale Bundesbürger ist nicht angesprochen, wenn es um die Bewältigung von geistigen Aufgaben geht.
Der Unwissende hat heute die Trumphkarte in der Hand und man sollte diese ihm nicht entreissen.
Mit rechtstaatlichem Gruße