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Mi, 19:45 Uhr
24.06.2026
Landespolizei: Aktuell keine Gefahr mehr für die Bevölkerung

Todesopfer nach Messerstecherei in Langensalzas Innenstadt

Großeinsatz der Landespolizei in der Langensalzaer Innenstadt heute Nachmittag. Gegen 17 Uhr gerieten zwei Gruppen streitender Männer aneinander, wobei die Situation immer weiter eskalierte. Anschließend musste eine Person mit Messerstichen schwer verletzt abtransportiert werden …

Bild: Weiträumige Absperrung der Langnsalazer Innenstadt nach einer Messerstecherei
Weiträumige Absperrung der Langensalazer Innenstadt nach einer Messerstecherei (Foto: uhz)


Am hellichten Nachmittag gegen 17 Uhr zog eine Gruppe südländisch aussehender Männer durch die historische Innenstadt Bad Langensalzas und traf in der Mühlhäuser Straße auf eine Ansammlung anderer Männer gleichen ethnischen Hintergrunds. Aus der handfesten Schlägerei entwickelte sich schnell eine Messerstecherei, an der laut Augenzeugen mehrere Streitende beteiligt waren. Polizeieinheiten aus Erfurt und Nordhausen rückten an, Rettungsdienst und Feuerwehr sperrten das Areal um die Mühlhäuser Straße weiträumig ab.

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Ein Schwerverletzter wurde mit offensichtlichen Stichwunden in einem Krankenwagen abtransportiert. Gerüchte und Augenzeugenberichte vor Ort besagten, dass der Mann einen leblosen Eindruck machte. Sein Tod wurde inzwischen offiziell bestätigt. Die Polizeibeamten konnten mehrere Personen am Tatort identifizieren und nahmen die Ermittlungen auf, die inzwischen von der Kriminalpolizei in Nordhausen übernommen wurden.

Laut Einsatzzentrale der Landespolizei in Erfurt ist die Situation unter Kontrolle und es besteht für die Bevölkerung keine Gefahr mehr.

Bild:
Neben der Polizei waren auch Feuerwehr und Rettungsdienste vor Ort (Foto: uhz)


Weil die Auseinandersetzung direkt vor einem arabischen Barbershop stattfand, liegt ein Zusammenhang mit Auseinandersetzungen rivalisierender Clans im Unterweltmilieu nahe. Die Angreifer sollen nach unseren Informationen aus Erfurt in die Kurstadt gekommen sein, um geschäftliche Ansprüche geltend zu machen.
Autor: red

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Kommentare
Piet
24.06.2026, 20:20 Uhr
Gelebte
Vielfalt.
free Gigi
24.06.2026, 20:29 Uhr
steigende Temperaturen
und die Fachkräfte kommen offensichtlich so richtig in Schwung.

Man stelle sich vor, unsere Kinder geraten dort hinein!

Bin schon auf die Relativierungs- und Dauerkommentaroren gespannt.
franz1985
24.06.2026, 20:32 Uhr
Sehr traurig
für einen Kurort wo viele Menschen Erholung und Genesung suchen. Allein deswegen
müsste man sofort reagieren.
Des Weiteren ist es eine Zumutung für die
Bevölkerung dieser kleinen wundervollen Stadt. Es wird höchste Zeit das die
Landesregierung und Bundesregierung handelt und das soll nicht ausländerfeindlich sein
sondern jeder hat sich anzupassen.
Echter-Nordhaeuser
24.06.2026, 20:39 Uhr
So ist das .....
Abschieben----Schafft----Sicherheit
Das Problem mit den Asylanten und Wirtschaftsflüchtlingen ist, dass sie ihre Kultur mitbringen, die bei ihnen Zuhause zu den Zuständen geführt hat, vor denen sie geflohen sind.
P.Burkhardt
24.06.2026, 23:11 Uhr
interessant:
"Weil die Auseinandersetzung direkt vor einem arabischen Barbershop stattfand, liegt ein Zusammenhang mit Auseinandersetzungen rivalisierender Clans im Unterweltmilieu nahe." ....warum ?

... mein Friseur (Barbershop) ist Syrer und einer der liebsten Menschen, die ich kenne... seit mehr als 20 Jahren in Deutschland und garantiert in keinem dubiosen "Clan"....der einzige Clan, dem er angehört ist seine Familie, die aus 6 Söhnen besteht, von denen 4 bei ihm gelernt haben und mittlerweile eigene Geschäfte betreiben... also nur von der Nähe des Tatorts zu einem Barbershop auf Clankriminalität zu schließen halte ich für etwas überzogen.... aber hey, wenn Narrative bedient werden können, dann bedient ihr sie halt auch....
Elfie 20
25.06.2026, 01:24 Uhr
Gewohnt
Haben wir uns schon daran gewöhnt, ja. Vor Jahren hätten wir das nicht glauben können, jetzt ist es Täglich so in Deutschland. Jeden Tag in Berlin Schießereien, interessiert keinen, wichtig ist, dass ja die Regenbogen Fahne vor jeden Ministerium weht. Die Menschen sind doch egal. Moment, wir haben ja vorige Woche vierzig vorbestrafte Afghanen abgeschoben, was für eine Leistung.
Kobold2
25.06.2026, 06:01 Uhr
Ja, da sind sie wieder
Die gelebten Vorurteile und pauschalen Abwertungen für den Alltagsrassismus...
Während man sich bei einem anderen, hier nachzulesenden Überfall, grad mal Gedanken und die lokal geografischen Zusammenhänge macht und ein wenig Täter Oper- Umkehr betreibt.
Echter Sundhäuser
25.06.2026, 07:01 Uhr
Das glaube ich ihnen @ P.Burkhardt
Das ihr Frisör ein lieber netter Mensch ist, der froh ist das er in Deutschland ist und sich hier integriert hat und eine Lebensgrundlage aufgebaut hat für sich und seine Familie.
Aber, jetzt kommt's, fragen sie ihn doch mal was er davon hält, das Deutschlands Politik und Justiz nichts gegen seine kriminellen Landsleute unternimmt, sie verhätschelt und vertätschelt, sie sofort als psychisch krank oder traumatisiert darstellt und nach lächerlichen Strafen, wenn es überhaupt welche gibt, sie weiterhin auf Steuerzahlerkosten hier durchfüttert und Abschiebungen nicht mal in Erwägung zieht, auch wenn die Strafakte dicker und dicker wird.
Ich kann mir gut vorstellen, das er davon nicht begeistert ist und womöglich eine recht radikale Meinung dazu hat, vielleicht sogar die AfD wählt?
Wir werden es wissen, wenn sie demnächst zu einem anderen Frisör gehen...
emmerssen
25.06.2026, 07:25 Uhr
Deutschland
Wird bunt. Und ich freu mich drauf. Aussage der Küchenhilfe im Bundestag. Das ist das Ergebnis.
A.kriecher
25.06.2026, 07:37 Uhr
Kein Problem
Mit staatlicher Unterstützung, CLAIM ( eine Steuergeld finanzierte Organisation) richtet das schon wieder. Rassismus und Diskriminierung sind kein Problem einer Minderheit, sondern gefährden unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt insgesamt.
Es könnte so schön sein, wenn wir einheimische etwas offener für andere Kulturen und deren lebensweisen wären.
Bodo Bagger
25.06.2026, 07:58 Uhr
nee die Vermutung liegt nahe,
weil die Polizei offenbar Informationen zur Herkunft der Angreifer und deren Intentionen hatte und diese auch verlautbaren lies.

Das Barbershops, Vape Läden, Späties und auch Schnellrestaurants beliebte Plätze und Einrichtungen für klassische Geldwäsche sind, ist weithin bekannt.
In NDH gibt es mittlerweile 8 Barbershops in einer Stadt mit 40K EW.
Kritiker86
25.06.2026, 09:06 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert von vgf – Die Kombination aus religiöser Pauschalablehnung und kollektiver Kriminalisierung einer Gruppe ist nicht mit unseren Regeln vereinbar und bewegt sich rechtlich in einem riskanten Bereich.
OkBoomer
25.06.2026, 09:36 Uhr
Moment! Hold on…@ Elfie 20…
… was hat die Regenbogenflagge mit einer Messerstecherei zu tun? Abgesehen von all den menschenfeindlichen Kommentaren die hier schon wieder geschrieben werden, kann man der lgbtq community ja nun wirklich keinen Gewaltvorwurf machen.
Viel Meinung und wenig Verstand kann ich da nur sagen. Unglaublich.
Guybrush Threepwood
25.06.2026, 09:48 Uhr
Verwirkt...
Wer bei sowas mitmacht, hat seine Chance hier eine Zuflucht zu finden sofort verwirkt und gehört abgeschoben.
Lautaro
25.06.2026, 09:49 Uhr
Können wir mal die Fackeln und Mistgabeln zu hause lassen ?
Natürlich hat sich schon vor der Merkel-Einladung eine kriminelle Szene aus Einwanderern entwickelt.
Man erinnert sich, die ersten Clan-Leute sind über Ostberlin(Schönefeld) nach Westberlin gekommen. Die damalige Kohl-Regierung hat nichts für ihre Integration und auch nichts gegen die kriminelle Entwicklung unternommen.
Seitdem hat sich in ganz Vorderasien herumgesprochen, dass wir der Kühlschrank dieser Welt sind, bei dem man nichts auf die Finger bekommt....wenn man öfter hinein greift.
Trotzdem...P.Burkhardt hat recht, wenn er darauf verweist, dass auch viele anständige Menschen den Weg zu uns gefunden haben.
In den letzten Jahren habe ich manches Klischee die Zorge runtergeschickt. Albaner sind nicht immer brutal, Afghanen und Syrer nicht mordlustig..
Bei einigen war ich zu Gast und mit anderen habe ich zusammen Schweiss vergossen.
Trotzdem bin ich der Meinung, Einwanderung nur noch über Arbeitsvisa zu regeln !
Das hätte unserer Bevölkerung viel leid erspart.
Hallogemeinde
25.06.2026, 09:53 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert von vgf – Rufschädigende Unterstellung gegen eine identifizierbare Privatperson. Naja, und Bezug zum Artikel?
der_böhse_onkel
25.06.2026, 11:29 Uhr
Das hier immer wieder welche gibt...
die etwas zu unterstellen versuchen, wie Lautaro.
Es geht NUR um die, die KEINE weiße Weste und dafür mehrfach polizeilich aufgefallen sind!
Wie deutlich soll man das eigentlich hier noch schreiben und ganz nebenbei: was bitte ist daran rassistisch, die "Problemfälle" abzuschieben auf unsere Kosten statt in die Psychiatrie und bekommen sogar noch Geld in die Hand?!!
Das was die vor rund 81 Jahren gemacht haben - seht ihr davon heutzutage hier irgendwo so etwas, ich glaube (und hoffe!) nicht!!

(danke, nnz!) 🙏
Windhauch
25.06.2026, 11:33 Uhr
bez. Regenbogenfahne an OkBoomer
"Im Deutschen Bauernkrieg von 1525 diente die Regenbogenfahne den aufständischen Bauern um den radikalen Reformator Thomas Müntzer als zentrales Feldzeichen." (Zitat Google)
Ich habe zwar damals nicht gelebt, weiß aber aus der Schule, dass es seinerzeit um sehr viel Hauen, Schlagen und Messerstechen (und vieles mehr) gegangen ist.

Wenn das kein ausreichender Bezug ist!?

Im Übrigen betrachte ich die Verwendung der Regenbogenfahne im Zusammenhang mit der LGBTQ-Community als kulturelle Aneignung!
Und wenn eine Regenbogenfahne vor/an einem z. B. Rathaus flattert, steht für mich die Welt auf dem Kopf: Die Bauern um Thomas Müntzer kämpften seinerzeit nämlich vor den Rathäusern, um ihre Rechte einzufordern und saßen nicht drinnen, um es sich gutgehen zu lassen.
Anmerkung techn. Support:
Der Artikel handelt von einer Messerstecherei in Bad Langensalza. Der Kommentar handelt von der Regenbogenfahne, Thomas Müntzer und LGBTQ. Verrückt.
RWE
25.06.2026, 11:35 Uhr
Ich lasse meir meine Haare auch beim Syrer schneiden
Das geht fix, ohne Termin und Schwatzen. Gut so.
Der Sachverhalt war wohl so: Ein Mitarbeiter will wohl sein eigenes Geschäft aufmachen und das hat Chefe wohl nicht gefallen. Die Polizei brauchte übrigens einen Dometscher. Also soviel zum Thema Spekulation und Narrative bei der NNZ, @ P. Burkhardt. Selbstverständlich gibt es liebenswürdige und fleißige Syrer, genauso wie es deutscher Messerstecher (siehe Göttingen) oder natürlich deutsche Schwarzarbeiter gibt.
Trotzdem ist diese Art der Konfliktregelung unter deutschen Frisösen oder australischen Austauschstudis eher selten anzutreffen. Das hat übrigens Merz mit dem Stadtbild gemeint, aber Dampfplauderei und auch Schaumschlägerei stehen einem Kanzler nicht gut. Aber bestimmte Kreise verstehen so etwas voller Dankbarkeit absichtlich falsch.
Ich glaube, so wie es Lautaro ausgedrückt hat, würden 80 Prozent der Bevölkerung unterschreiben und vielleicht sogar ein paar Grüne oder Afdler... Gott bewahre, dass es zu einem Problem verschiedene, richtige Argumente geben kann☺ Danke Lautaro!
Hayden 69
25.06.2026, 11:36 Uhr
Es war mal wieder ein Messer im Spiel 🤔
Aber bestimmt war es nur ein "Arbeitsunfall" beim rasieren, na ja das nennt man dann natürliche Auslese.
Anmerkung techn. Support:
Wenn die Anmerkung läger wird als der Kommentar ...
„natürliche Auslese" in Bezug auf einen Todesfall ist eine zynische Verharmlosung eines Tötungsdelikts und impliziert, dass das Opfer seinen Tod verdient hat oder dieser gesellschaftlich nützlich war. Das ist menschenverachtend im Wortsinn.
Der „Arbeitsunfall beim Rasieren" verspottet einen Menschen, der gestorben ist. Schämen Sie sich.
Echter Sundhäuser
25.06.2026, 13:02 Uhr
Der Support geht zum Lachen in den Keller...
Ich finde es übrigens menschenverachtender sein Gegenüber mit dem Messer niederzumetzeln wie zynische Witze über die Tat an sich zu äußern, aber das ist halt nur meine Meinung.
Lautaro
25.06.2026, 13:07 Uhr
@der_böhse_onkel...
Für P-Burkhardt bin ich das AfD -Schlafschaf und für die richtig denkenden (!) ein faschistischer Lumpenhund !
Ich bin ein Arbeiter, welcher 4.10 Uhr aufsteht und meine Leute verbal verteidigt !
Wie Bitte
25.06.2026, 13:53 Uhr
Verzeihung, wenn jetzt hier jeder etwas reinwerfen darf,
das nicht oder nur ganz entfernt zum Artikel gehört, dann würde ich das auch gern noch tun.
Und - ich glaube, mein Kommentar gehört sogar mehr zum Artikel als darüber nachzusinnen, ob an ein Rathaus eine Regenbogenflagge hängen darf oder nicht.

An den Kommentaren zu diesem Artikel (und ich hoffe, ein Kommentar zu den Kommentaren zum Artikel gehört zum Artikel) sieht man, wie abgestumpft, zynisch, menschenverachtend und vor allem: ja, rassistisch der überwiegende Tenor der Kommentare ist. Da wird der Mord an einem Menschen zur natürlichen Auslese erklärt ("weil diese Leute ohnehin nichts anderes tun als den ganzen tag wahllos auf andere einzustechen").
Wenn man dann darauf hinweist, "Leute, was redet ihr denn da bloß? WIE redet ihr da bloß?" wird man bestenfalls zum Belehrer, in den allermeisten Fällen jedoch zum Linksgrünrotversifften erklärt.

Die Menschenverachtung hat so abgrundtief die Gesellschaft durchdrungen, dass man den Kräften, welche diese Narrative fördern und fordern nur den Kampf ansagen kann, wenn man morgens noch in den Spiegel schauen will.
Solche Kommentare nicht unwidersprochen hinzunehmen, solche Kräfte nicht unwidersprochen schalten und walten zu lassen, das ist nicht anti-demokratisch, das ist anti-faschistisch.
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