1. SINFONIEKONZERT LOH-Orcehster
»Auftakt!«
Montag, 15. September 2025, 15:59 Uhr
Das »Auftakt«-Konzert ist gleichsam auch für den neuen Generalmusikdirektor Gábor Hontvári der Start in die Konzertsaison. Neben Werken von Richard Strauss hat der gebürtige Ungar Konzertliteratur aus seiner Heimat ins Programm eingebracht – Béla Bartóks »Konzert für Orchester«...
Es ist das bekannteste und zugleich zugänglichste Werk des ungarischen Komponisten, ein Meisterwerk, voller Schmerz, Sehnsucht und doch voller Hoffnung – ein trauriger Klagegesang, der stufenweise zur Lebensbejahung im letzten Satz anwächst. Dieser letzte Satz ist einer der mitreißendsten und ekstatischsten Sätze der Musik des 20. Jahrhunderts.
Till Eulenspiegel, der Held mittelalterlicher Schelmengeschichten, steht im Zentrum der Sinfonischen Dichtung op. 28 von Richard Strauss, die das 1. Sinfoniekonzert eröffnet. Mit dieser Tondichtung komponierte der junge Strauss ein abwechslungsreiches und gewitztes Glanzstück, was zudem ein Riesenspaß für das Orchester ist.
Auch mit seinem 1. Hornkonzert gelang dem erst 18-jährigen Komponisten ein Geniestreich. Es zählt zu den unverzichtbaren Repertoirestücken für dieses Instrument und wird nicht nur von seinen Interpreten überaus geschätzt und geliebt. Obgleich es sich stilistisch noch von seinem späteren Stil der Opern abhebt, vernimmt man bereits die großen musikalischen Visionen, die Strauss als einen der prägnantesten Komponisten der Jahrhundertwende auszeichnet.
Der gebürtige Ungar Lászlo Gál, der seit 2022 Mitglied der Berliner Philharmoniker ist, wird den Solopart in diesem Konzert übernehmen.
4. Oktober, 18 Uhr, Haus der Kunst, Sonderhausen
5. Oktober, 18 Uhr, Theater Nordhausen, Theater im Anbau
Richard Strauss
Till Eulenspiegels lustige Streiche, Sinfonische Dichtung op. 28
Richard Strauss
1. Konzert für Horn und Orchester Es-Dur op. 11
Béla Bartók
Konzert für Orchester, Sz 116, BB 123
Musikalische Leitung Gábor Hontvári
Horn László Gál
Loh-Orchester Sondershausen
Autor: redEs ist das bekannteste und zugleich zugänglichste Werk des ungarischen Komponisten, ein Meisterwerk, voller Schmerz, Sehnsucht und doch voller Hoffnung – ein trauriger Klagegesang, der stufenweise zur Lebensbejahung im letzten Satz anwächst. Dieser letzte Satz ist einer der mitreißendsten und ekstatischsten Sätze der Musik des 20. Jahrhunderts.
Till Eulenspiegel, der Held mittelalterlicher Schelmengeschichten, steht im Zentrum der Sinfonischen Dichtung op. 28 von Richard Strauss, die das 1. Sinfoniekonzert eröffnet. Mit dieser Tondichtung komponierte der junge Strauss ein abwechslungsreiches und gewitztes Glanzstück, was zudem ein Riesenspaß für das Orchester ist.
Auch mit seinem 1. Hornkonzert gelang dem erst 18-jährigen Komponisten ein Geniestreich. Es zählt zu den unverzichtbaren Repertoirestücken für dieses Instrument und wird nicht nur von seinen Interpreten überaus geschätzt und geliebt. Obgleich es sich stilistisch noch von seinem späteren Stil der Opern abhebt, vernimmt man bereits die großen musikalischen Visionen, die Strauss als einen der prägnantesten Komponisten der Jahrhundertwende auszeichnet.
Der gebürtige Ungar Lászlo Gál, der seit 2022 Mitglied der Berliner Philharmoniker ist, wird den Solopart in diesem Konzert übernehmen.
4. Oktober, 18 Uhr, Haus der Kunst, Sonderhausen
5. Oktober, 18 Uhr, Theater Nordhausen, Theater im Anbau
Richard Strauss
Till Eulenspiegels lustige Streiche, Sinfonische Dichtung op. 28
Richard Strauss
1. Konzert für Horn und Orchester Es-Dur op. 11
Béla Bartók
Konzert für Orchester, Sz 116, BB 123
Musikalische Leitung Gábor Hontvári
Horn László Gál
Loh-Orchester Sondershausen

