Gesundheitsförderung der Jüngsten Hettstedts
Gesundheitspreis von Stadt und LVG
Montag, 21. Januar 2019, 09:44 Uhr
Insgesamt 3.500 Euro winken in Kürze Initiativen, die sich für die Gesundheitsförderung der Jüngsten von Hettstedt engagieren. Noch bis 31. Januar können sich KiTas, Schulen und Freizeiteinrichtungen, aber auch Vereine, Unternehmen oder Einzelpersonen um den ersten Gesundheitspreis der Stadt, die bis 2030 Kinder- und Familienfreundlichste Kommune in Sachsen-Anhalt werden will, bewerben...
Für besonders eindrucksvolle und nachahmenswerte Beispiele für ein Gesundes Aufwachsen in Hettstedt winken den Erstplatzierten des Wettbewerbs, den die Kommune gemeinsam mit der Landesvereinigung für Gesundheit (LVG) und der dort angesiedelten Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Sachsen-Anhalt ausgelobt hat, 2.000, 1.000 beziehungsweise 500 Euro.
Wichtig ist, dass das jeweilige Angebot in Hettstedt verortet ist und sich direkt oder indirekt – über Eltern oder Betreuungseinrichtungen - an Kinder und Jugendliche richtet. Die Aktionen und Projekte zur Erhaltung und Stärkung der Gesundheit der jüngsten Bewohner können zum Beispiel aus den Bereichen Bewegung, Ernährung, Impfen, Zahngesundheit, Suchtprävention, psychische Gesundheit oder anderen gesundheitsförderlichen Zusammenhängen stammen, erläutert LVG-Mitarbeiterin Sabrina Lippe. Näheres zur Ausschreibung und zu den Bewerbungsunterlagen, die bis zum 31. Januar 2019 bei der LVG einzureichen sind, ist auf www.hettstedt.de/neuigkeiten/ausschreibungen/ zu finden. Die Preisverleihung wird auf einer Gesundheitskonferenz am 21. März 2019 in Hettstedt erfolgen.
Gesund aufwachsen, Gesund leben und arbeiten und natürlich auch Gesund im Alter sein – dafür engagiert sich Sachsen-Anhalts Koordinierungsstelle für gesundheitliche Chancengleichheit KGC im ganzen Land. In allen Landkreisen ist die bei der LVG angesiedelte KGC beratend tätig, begleitet Akteure vor Ort, vernetzt diese und bietet Qualifizierungsmöglichkeiten an, um die sich mit dem Präventionsgesetz bietenden neuen Möglichkeiten bei der Gesundheitsförderung und Prävention auf kommunaler Ebene gut nutzen zu können. Die Stadt Hettstedt ist darüber hinaus eine von drei Modellkommunen in Sachsen-Anhalt, in der die KGC besonders intensiv einen der Schwerpunkte des Präventionsgesetzes unterstützt. Während in dieser Stadt das Thema Gesund aufwachsen im Fokus steht und kommunale Strategien für Prävention und Gesundheitsförderung der Kinder und Jugendlichen entwickelt werden sollen, geht es in der Lutherstadt Eisleben vor allem um Gesund leben und arbeiten und in Sangerhausen um Gesund im Alter.
Hintergrund
Das am 25.07.2015 in Kraft getretene Präventionsgesetz legt einen besonderen Schwerpunkt auf Prävention und Gesundheitsförderung in Lebenswelten (Settings). Gesetzliche Krankenkassen und ihre Kooperationspartner sollen zusammen noch stärker als bisher mit Präventions- und Gesundheitsförderungsmaßnahmen aktiv auf Menschen in bestimmten Lebenslagen zugehen. Ein Kernziel ist es, die Auswirkungen sozialer Benachteiligung auf die Gesundheit zu mildern. Die Aufgabe der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Sachsen-Anhalt ist es, kommunale Akteure bei der Umsetzung von Maßnahmen zu unterstützen und zu begleiten. Dabei sollen bereits vorhandene Strukturen und Initiativen mit dem Schwerpunkt der Qualitätsentwicklung vernetzt und so Möglichkeiten für regelmäßigen Erfahrungsaustausch geschaffen werden. Die KGC wird gefördert von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Auftrag und mit Mitteln der gesetzlichen Krankenkassen nach § 20a Absatz 3 SGB V im Rahmen ihrer Aufgaben zur Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten.
Autor: nisFür besonders eindrucksvolle und nachahmenswerte Beispiele für ein Gesundes Aufwachsen in Hettstedt winken den Erstplatzierten des Wettbewerbs, den die Kommune gemeinsam mit der Landesvereinigung für Gesundheit (LVG) und der dort angesiedelten Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Sachsen-Anhalt ausgelobt hat, 2.000, 1.000 beziehungsweise 500 Euro.
Wichtig ist, dass das jeweilige Angebot in Hettstedt verortet ist und sich direkt oder indirekt – über Eltern oder Betreuungseinrichtungen - an Kinder und Jugendliche richtet. Die Aktionen und Projekte zur Erhaltung und Stärkung der Gesundheit der jüngsten Bewohner können zum Beispiel aus den Bereichen Bewegung, Ernährung, Impfen, Zahngesundheit, Suchtprävention, psychische Gesundheit oder anderen gesundheitsförderlichen Zusammenhängen stammen, erläutert LVG-Mitarbeiterin Sabrina Lippe. Näheres zur Ausschreibung und zu den Bewerbungsunterlagen, die bis zum 31. Januar 2019 bei der LVG einzureichen sind, ist auf www.hettstedt.de/neuigkeiten/ausschreibungen/ zu finden. Die Preisverleihung wird auf einer Gesundheitskonferenz am 21. März 2019 in Hettstedt erfolgen.
Gesund aufwachsen, Gesund leben und arbeiten und natürlich auch Gesund im Alter sein – dafür engagiert sich Sachsen-Anhalts Koordinierungsstelle für gesundheitliche Chancengleichheit KGC im ganzen Land. In allen Landkreisen ist die bei der LVG angesiedelte KGC beratend tätig, begleitet Akteure vor Ort, vernetzt diese und bietet Qualifizierungsmöglichkeiten an, um die sich mit dem Präventionsgesetz bietenden neuen Möglichkeiten bei der Gesundheitsförderung und Prävention auf kommunaler Ebene gut nutzen zu können. Die Stadt Hettstedt ist darüber hinaus eine von drei Modellkommunen in Sachsen-Anhalt, in der die KGC besonders intensiv einen der Schwerpunkte des Präventionsgesetzes unterstützt. Während in dieser Stadt das Thema Gesund aufwachsen im Fokus steht und kommunale Strategien für Prävention und Gesundheitsförderung der Kinder und Jugendlichen entwickelt werden sollen, geht es in der Lutherstadt Eisleben vor allem um Gesund leben und arbeiten und in Sangerhausen um Gesund im Alter.
Hintergrund
Das am 25.07.2015 in Kraft getretene Präventionsgesetz legt einen besonderen Schwerpunkt auf Prävention und Gesundheitsförderung in Lebenswelten (Settings). Gesetzliche Krankenkassen und ihre Kooperationspartner sollen zusammen noch stärker als bisher mit Präventions- und Gesundheitsförderungsmaßnahmen aktiv auf Menschen in bestimmten Lebenslagen zugehen. Ein Kernziel ist es, die Auswirkungen sozialer Benachteiligung auf die Gesundheit zu mildern. Die Aufgabe der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Sachsen-Anhalt ist es, kommunale Akteure bei der Umsetzung von Maßnahmen zu unterstützen und zu begleiten. Dabei sollen bereits vorhandene Strukturen und Initiativen mit dem Schwerpunkt der Qualitätsentwicklung vernetzt und so Möglichkeiten für regelmäßigen Erfahrungsaustausch geschaffen werden. Die KGC wird gefördert von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Auftrag und mit Mitteln der gesetzlichen Krankenkassen nach § 20a Absatz 3 SGB V im Rahmen ihrer Aufgaben zur Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten.
