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Di, 13:01 Uhr
12.05.2026
Meine Meinung

Damals wie heute...

Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen und niemand wandert in unsere Sozialsysteme ein. Wie der Walter damals, so die Bärbel aktuell. Meint nnz-Kolumnist Achit Tölle...


Die Behauptung Walter Ulbrichts wurde bekanntlich am 13. August 1961 widerlegt, die Bärbel Bas’s war so absurd und realitätsfern, dass diese außer ihr selbst sicher sowieso niemand glaubte. Allerdings vergrößert solch eine Aussage die Politikverdrossenheit noch mehr.

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Es besteht meines Erachtens kein Zweifel, dass nicht nur eine überproportionale Anzahl von Zuwanderern in unsere Sozialsysteme drängen, sondern teilweise auch bandenmäßig ausnutzen. Sehr bedauerlich finde ich, dass so notwendige Mittel für wirklich Bedürftige fehlen.

In Deutschland lebten 2024 12,5 Millionen Menschen ohne deutschen Pass. Das entspricht einen Anteil von etwa 15 Prozent. Das heißt, 85 Prozent besitzen die deutsche oder eine doppelte Staatsangehörigkeit.

Wie ist die aktuelle Verteilung der Leistungsempfänger zum Beispiel im Bürgergeld? Laut „Statista“ bezogen im Juni 2025 2,81 Millionen deutsche Leistungsberechtigte und 2,57 Millionen ausländische Leisungsberechtigte Bürgergeld. Somit erhalten etwa 15 Prozent der Bevölkerung mit knapp 48 Prozent fast die Hälfte des Bürgergeldes.

Auch ist die Arbeitslosenquote bei der ausländischen Bevölkerung mit rund knapp 15 Prozent etwa doppelt so hoch wie die der Gesamtbevölkerung. Zu bedenken ist außerdem, dass unter denen mit einem deutschen Pass auch noch einige Leistungsempfänger im Arbeitslosen- und Bürgergeld einen Migrationshintergrund besitzen.

Diese Zahlen untermauern meines Erachtens die These, dass in unsere Sozialsysteme eingewandert wird. Sollte ich mal wieder die ein oder andere Statistik falsch interpretiert haben, wäre ich für einen konstruktiven Hinweis dankbar. Auch bat ich bereits einen großen Statistiker um Hilfe.
Achit Tölle
Autor: psg

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