Meine Meinung
Förderung muslimischen Lebens in Deutschland
Vor einigen Tagen brachten die Grünen einen 24-Punkteplan in den Bundestag ein. Dieser sollte muslimisches Leben in Deutschland sichtbarer machen. Sie begründeten dies mit unzureichender Akzeptanz, Muslimfeindlichkeit und Diskriminierung. Zudem würde es an ausreichender Repräsentanz sowie passender religiöser Bildungsinfrastruktur fehlen. Dazu die Meinung von nnz-Kolumnist Achit Tölle...
Beten (Foto: Rudolf Langer auf Pixabay)
Trotz dieser Begründungen erschließt sich mir nicht die Notwendigkeit eines solchen Antrages. Denn im Gegensatz zu muslimischen geprägten Ländern, in denen die Religionsfreiheit oft stark eingeschränkt ist, ist in unserem Grundgesetz nicht nur das Recht auf freie Religionsausübung in den Artikeln 3, 4 und 140 GG bereits festgeschrieben, es wird auch tatsächlich gewährt, sofern es nicht deutschen Gesetzen widerspricht.
Der deutsche Staat garantiert eine Gleichbehandlung ungeachtet des Glaubens. Dies schließt aber eine besondere Förderung einer einzelnen Religion durch den Staat kategorisch aus, da dadurch Neutralitäts- noch Paritätsgebot missachtet wäre. In Anlehnung an das Neutralitätsgebot sollten meines Erachtens Staatsbedienstete generell ohne jeglichen äußerlichen Religionsbezug auftreten.
Auch bin ich der Ansicht, dass muslimisches Leben schon heute in unseren Städten unübersehbar ist und natürlich hat sich dadurch auch das Stadtbild verändert. Mittlerweile kenne ich viele muslimische Mitbürger, die sich gut in unserer Gesellschaft integriert haben und somit eine Bereicherung darstellen.
Allerdings ist leider die Integrationsbereitschaft unter den Zuwanderern sehr unterschiedlich ausgeprägt. Dies könnte unter Umständen nicht nur zu einer Überforderung, sondern auch zu einer Spaltung unserer Gesellschaft führen.
Ich wage zu bezweifeln, dass man mit dem oben genannten Plan oder mit einer exzessiven Berichterstattung über muslimische Sitten und Gebräuche, die Sorgen und Ängste vieler Menschen beseitigen kann. Noch kritischer sehe ich aber die Einflussnahme in den Medien, speziell auf unsere Kinder. So wurde zum Beispiel im ZDF, in der Kindernachrichtensendung logo, von einem fortschrittlichen Islam geschwärmt und ein rückständiges Christentum angeprangert. Sollten hier eventuell schon frühzeitig Vorurteile geschaffen und unsere jungen Menschen möglicherweise ihrer eigenen Wurzeln beraubt werden?
Ich bin überzeugt, dass kein muslimisch geprägtes Land eine derartige Entwicklung zu Gunsten des Christentums zulassen würde. Daher bin ich der Meinung, dass auch wir konsequent für unsere eigenen Werte und Traditionen einstehen sollten.
Achit Tölle
Autor: psg
Kommentare
BerndLuky
28.03.2026, 09:28 Uhr
Islam? Nein, Danke!
Dazu gibt es nicht viel zu sagen! Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Und jedem, der behauptet, der Islam gehöre zu Deutschland, empfehle ich eine Ausreise in eines der 20 bis 25 islamischen Länder.
Marino50
28.03.2026, 09:32 Uhr
Muslimisches Leben
Genauso sehe ich das auch, Herr Tölle. Ich stimme Ihnen voll und ganz zu. Ich erwarte von keinem Migranten, dass er sich dem Christentum anschließt. Wer den muslimischen Glauben unterstützen möchte, soll das machen.
Viele von uns sind anders erzogen. Das hat die Zeit gebracht. Ich glaube an keinen Gott, sondern habe mein Leben lang an mich selbst geglaubt. Und es war eine gute Entscheidung. Das kann ich heute im Alter sagen. Fehler habe auch ich gemacht, aber daraus gelernt. Ich musste in die SED eintreten, um beruflich weiter zu kommen. Das wars.
Wenn sich jemand dem muslimischen Glauben anschließt und Kopftuch tragen will, dann bitte, soll es so sein. Aber wir brauchen keine Partei, die das extra fördert. Deutschland hat genug eigene weitaus wichtigere Probleme zu lösen.
DonaldT
28.03.2026, 09:55 Uhr
Förderung muslimischen Lebens in Deutschland
Reicht es nicht schon? In welchem muslimischen Land wurden überhaupt auch nur einzige Kirche gebaut? Und jeder mag glauben woran er will, jedoch geht es zu weit, wenn man anders Glaubenden aufzwingen will (und es wohl auch aktiv tut) sich z. B. dem Fasten anzuschließen.
Wer nicht möchte, dass Andere nicht fasten, der soll die Räume verlassen, wo gegessen wird.
Piet
28.03.2026, 09:58 Uhr
Toleranz
Ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft
Echter Sundhäuser
28.03.2026, 11:18 Uhr
Spoiler...
Wahlkampfmotto der Grünen zur nächsten Wahl lautet 'Alluha Akbar'
Gehard Gösebrecht
28.03.2026, 11:54 Uhr
Um nicht abzuschweifen
Der Islam gehört zu Deutschland wie der Schweizer Käse in die Wüste.
Und niemand musste in die SED eintreten.
Derjenige wollte eintreten., um sich vielleicht das Leben ein wenig besser und leichter zu gestalten.
Niemand musste.
Paulinchen
28.03.2026, 12:34 Uhr
Etwas verwundert bin ich schon,...
...als vor knapp drei Wochen die großen Zeitungen berichteten, dass in einem Bundesland im Religionsuntericht auch die Scharia gelehrt werden soll, gab es aus keiner Richtung einen Kommentar.
Wenn das eingeführt wird, dann würde ich, (wenn ich noch ein Kind in der Schule hätte) mein Kind aus der Klasse holen, es auf dem Schulhof bis zum Ende der Stunde betreuen. Was bitte soll dieser Schwachsinn, unseren Kindern etwas einzutrichtern, was am Ende in der Katastrophe endet? (Syrien) Aus meiner Sicht, sind Parallelgesellschaften im eigenen Land ein Keil, der die hiesige Gesellschaft spaltet! Mögen jene andersgläubigen Menschen hier leben, aber uns ihren Glauben nicht aufzwingen.
Im Moment laufen unseren Kirchen die Schäfchen weg. Aber will man diese etwa zum Islam werben? Nicht vergessen, die Schäfchen haben einen anderen Grund, weshalb sie ihren "Schäfern" den Rücken kehren.
Weshalb werden eigentlich Moscheen in Deutschland gebaut? Gibt es im Gegenzug Erkenntnisse, wieviel Kirchen wurden in den islamischen Ländern errichtet?
Wer seine Zeit für die Werbung zum Islam ver(sch)wendet, der ist gut beraten, wenn er/sie sich um unsere eigene Jugend kümmert, dass diese eine positive Zukunft im Leben hat. Frei von Zwängen irgendwelcher Glaubensrichtungen. Wem das nicht passt, dem sei hier gesagt, in Syrien wartet man auf unzählige Aufbauhelfer! Dort sind sogar Moscheen zerstört worden....
Fönix
28.03.2026, 12:51 Uhr
Ich warte ja nur, wie schon
früher hier geschrieben auf die Gründung einer islamischen/islamistischen Partei in Deutschland. Zweistellige Ergebnisse bei Wahlen halte ich angesichts der stetig wachsenden Bevölkerungsanteile mit Migrationshintergrund, die ja zu erheblichen Teilen von Muslimen getragen werden, zumindest in größeren Städten und Ballungsräumen durchaus für realistisch. Und da es ja offensichtlich in den Reihen der "Eingeborenen" genug Idi... ähhhm ich schreibe hier mal lieber Idealisten gibt, die ganz offensichtlich kein Problem mit einem Szenario haben, bei dem der Islam als Religion oder auch politisch die Führungsrolle in Deutschland übernehmen würde, kann sich jeder selber ausmalen, wie es um die Zukunft unserer Nation bestellt ist, wenn wir auch weiterhin den immer stärker wachsenden Anteil von Zuwanderern widerspruchslos hinnehmen, ohne zumindest darauf zu achten, dass Neubürger nur dann willkommen sind, wenn sie bereit sind, sich vorbehaltlos zu integrieren und unsere Bräuche, Regeln und Gesetze uneingeschränkt zu respektieren.
Menschen (auch Abkömmlinge in zweiter und dritter Generation), die in unser Land kommen, um als Kriminelle überall Angst und Schrecken zu verbreiten, brauchen wir hier nicht. Für solche Gestalten darf es nur einen Weg geben: sofort wegsperren in separate, speziell dafür ausgelegte Einrichtungen mit der Option, entweder dauerhaft weggesperrt zu bleiben oder auf eigene Veranlassung mit selbst erworbenem Ticket unser (!) Land auf Nimmerwiedersehen zu verlassen. Wohin sie sich verabschieden ist ihre Sache, wichtig ist nur sicherzustellen, dass sie nicht wiederkommen.
Eine solche Strategie wäre übrigens auch für die Zuwanderer ein Segen, die zu uns kommen, um hier eine neue Heimat zu finden und sich in ausschließlich positivem Sinn in die Gesellschaft einzubringen und die natürlich herzlich willkommen sind. Diese Menschen leiden oft genug besonders darunter, dass sie mit den kriminellen Elementen mit Migrationshintergrund in einen Topf geworfen werden.
Leider fehlt mir eine solche konsequente Differenzierung nicht nur bei den Fans der Palästinenserdemonstrationen und der seit Jahrzehnten geduldeten kriminellen Großclans, sondern auch in weiten Teilen der Politik ...
darkmoon
28.03.2026, 14:52 Uhr
Guter Artikel Herr Tölle. Die große Mehrheit schweigt doch immer noch.
Ich finde es erstaunlich, dass unser Land seit 2015 den Bach runter geht, durch die Öffnung der Grenzen und die Mehrheit intressiert es nicht. Wo sind wir denn alle, um unsere Werte zu schützen? Ach ja, zu Hause auf der Couch, ist ja bequemer im Netz zu meckern, als sich zusammen zu schließen und gemeinsam NEIN zu sagen. Die Menschen sind nicht bereit, denken,, ach da wird sich schon jemand kümmern". Nein, wird er nicht. Die Menscheit kann sich nur selbst befreien, es kommt kein Ritter im weißen Pferd. Wo sind die Eltern? Sie lassen es zu, dass in Schulen zum Ramadan andere Kinder ihr Pausenbrot nicht essen dürfen, sie schweigen, wenn Kinder gemobbt werden oder Mädchen aufgefordert werden Kopftuch zu tragen. Beispiele gibt es genug. Und wenn wir dann eines Tages, in nicht allzu ferner Zeit vom Ruf des Muezzin geweckt werden, ist es zu spät.
Religion und Glauben sind 2 Paar Schuhe. Religionen wurden geschaffen, um Kriege zuführen und die Menschheit zu spalten. Ist bis heute so. Gemeinsam sind wir stark ist nicht erwünscht, aus gutem Grunde! Mir ist es egal, was für eine Religion Leute angehören, solange diese respektvoll und friedlich ist. Keine Religion ist das. Und das Christentum hat ja in den letzten Jahrhunderte weltweit genug Schaden angerichtet, Kreuzzüge im Namen des Herrn, Verbrennungen bei lebendigen Leibe, Missionierungen bis in den Dschungel. Also wurden den Menschen, die das nicht wollten, das Christentum aufgezwungen oder sie wurden abgeschlachtet Wasser predigen, Wein saufen wie in allen Religionen. Missbrauch an Kinder wird vertuscht usw. Und jetzt kommt der Boomerang . Tja und nun?
Real Human
28.03.2026, 15:20 Uhr
Schaut nach bei Paulus (Römer 13)!
Ich finde den Artikel von Herrn Tölle sehr anregend!
Ein schöner Anknüpfungspunkt ist auch das Bekenntnis von @ Marino50: Ich musste in die SED eintreten, um beruflich weiter zu kommen.
Eigentlich hätte die kommunistische Staatsführung (eine häufige Formulierung in den Medien) den Religionsunterricht selbst erteilen sollen!? Da gibt es z.B. in der Lutherbibel im Brief des Paulus an die Römer eine interessante Stelle mit dem Titel: Das Verhältnis zur staatlichen Gewalt.
Kurze Anmerkung:
Paulus war einer der wichtigsten Apostel des Christentums neben Petrus. Wegen seines großen theologischen Einflusses auf die Urgemeinde und die daraus hervorgegangene Bewegung sehen manche Gelehrte Paulus als den eigentlichen Gründer des Christentums., meint Wikipedia. Auch er vollzog eine ziemlich radikale persönliche ideologische Wendung in seinem Leben.
Eine der problematischsten Behauptungen von ihm war, dass alle staatliche Gewalt von Gott persönlich käme, jeglicher Widerstand dagegen ein Ungehorsam gegenüber Gott sei und damit – zu Recht – hart bestraft werden müsste. Aber wie ist dann der Widerstand gegen einen ATHEISTISCHEN Staat zu bewerten?
Heute wird interreligiöse Toleranz gepredigt angeblich auch schon im Koran. (Selbst googeln!) Die Praxis (als Kriterium der Wahrheit) in islamischen Staaten sieht meistens ganz anders aus. (Siehe aktuell den Iran!)
Übrigens werden Judentum, Christentum und Islam als abrahamitische Religionen bezeichnet. In einem Video Wer war Abraham? wird es in leichter Sprache erklärt. Für mich aber ist diese Story eine altorientale Rechtfertigung von Kadavergehorsam! (Googeln!)
Fazit:
Mit Religionen ist es ähnlich wie mit Medikamenten: Man sollte wenigstens mal kurz den Beipackzettel überflogen haben, bevor man sie bedenkenlos schluckt. Und wie ist es mit Religionsunterricht (in allen Konfessionen!) für eigentlich unmündige Kinder? Wissen wenigstens die Eltern, was ihren Schützlingen da eingeimpft wird? ...
Malu-Marie
28.03.2026, 16:12 Uhr
@ Paulinchen, -um ihnen die Sorge zu nehmen
Über die Lehre der Scharia in deutschen Religionsunterricht haben deshalb keine Qualitätsmedien wie FAZ, Süddeutsche, Zeit, Spiegel oder Tagesschau berichtet, weil es ja keine Aufforderung gab, nach der Scharia zu leben.
Die Portale, die solche Behauptungen verbreiten sind rechtspopulistische Meinungsmagazine, denen es darum geht, genau die Empörung auszulösen, die Sie gerade zeigen - übrigens zu recht, wenn deren zurechtgedrechselten Halbwahrheiten stimmen würden. Sie sind aber nur genau das Opfer geworden, dass sich diese Portale zur Manipulation wünschen.
Diese Portale interpretieren den Niedersächsischen Lehrplan bewusst falsch. Die Scharia wird im Niedersächsischen Lehrplan natürlich behandelt, damit man über sie informiert ist.
Die Scharia ist ein religiös‑ethisches System, das spirituelle Regeln umfasst und zusätzlich historische Rechtsnormen . Viele dieser historischen Rechtsnormen sind mit unserer demokratischen Grundordung in vielen Punkten unvereinbar,. Die spirituellen und moralischen Elemente schon:
In der Scharia gibt es keine Gleichbehandlung von Mann und Frau,
die Religionsfreiheit wird nicht zugestanden,
das staatliche Gewaltmonopol wird nicht zugestanden,
körperliche Strafen können erfolgen,
die Meinungsfreiheit ist eingeschränkt,
die Trennung von Kirche und Staat wird von der Scharia nicht gewollt.
Welche dieser Punkt mit den Forderungen der AFD - Männerpartei übereinstimmen überlasse ich Ihrer Beurteilung. Es ist aber wichtig, dass man solche Probleme erkennt und lehrt und darüber in der Gesellschaft un den Schulen diskutiert, gerade damit junge Muslime , die hier in Deutschland sind eine Orientierung erhalten. Sie müssen wissen warum genau man in Deutschland diese Scharia -Rechtnormen nicht übernehmen dürfen.
Nur so können wir die vielen Parallelgesellschften überwinden.
Wir müssen in einer Demokratie auch klare Kante zeigen, wenn Mädchen nicht ins Schwimmbad dürfen, oder von Turnunterricht fern gehalten werden, oder gar, wenn kleine Mädchen verschleiert herumlaufen müssen. Das geht nicht .
Malu-Marie
28.03.2026, 16:40 Uhr
@ -DonaldT - doch, es wurden christliche Kirchen in muslimischen Ländern gebaut
Auch wenn es sich so anfühlt als würden nur wir Moscheen zulassen und in überwiegend muslimischen Ländern keine "einzige" Kirche gebaut, so stimmt das nicht.
2023 wurde in den Vereinigten Arabischen Emiraten in Abu Dhabi der große interreligiöse Komplex "Abrahamic Family House" eröffnet – bestehend aus einer Moschee, einer Kirche und einer Synagoge.
In Katar wurden in den letzten Jahren mehrere Kirchen erweitert oder neu errichtet, weil die christliche Bevölkerung wächst.
In Bahrein wurde 2021 die größte katholische Kirche der Golfregion eröffnet (Kathedrale Unserer Lieben Frau von Arabien).
In Jordanien wurden den letzten Jahren mehrere neue Kirchen für wachsende Gemeinden errichtet.
Im Libanon werden ständig Kirchen renoviert, erweitert oder neu gebaut.
Sogar Indonesien, das größte muslimische Land der Welt hat tausende christliche Kirchen, und jedes Jahr kommen neue hinzu .
Und sogar in der Türkei werden - aber selten - neue Kirchen gebaut. (syrisch -orthodox). Christliche Architektur in der Türkei wird aktiv vom Staat erhalten.
In Iran werden nur bestehnde Kirchen erweitert, aber eigentlich keinen neuen gebaut. Auch hier wird christliche Architektur aktiv vom Staat erhalten
Verboten ist der Kirchenbau in Saudi-Arabien, Afghanistan, Somalia und im Jemen.
In Syrien geht es um die Sanierung, den Wiederaufbau beschädigter Kirchen und den Schutz bestehender Kirchen, nicht um Neubauten.
Leser X
28.03.2026, 19:16 Uhr
Ich bin jetzt mal ganz frech und warne vor meinem Kommentar...
... denn er könnte auf manchen verstörend wirken. Dennoch erlaube ich mir, meine Solidarität den islamischen Ländern und Völkern zu versichern, die schon seit Jahrzehnten und besonders derzeit mit Kriegen überzogen werden von Vertretern eines anderen Glaubens.
Kobold2
28.03.2026, 19:34 Uhr
Wenn man hier so
Die Sammlung von Vorurteilen, Halbwahrheiten, Falschaussagen, sowie die Reaktionen auf nachlesbare Fakten so sieht, hätte der Islamunterricht schon eher verpflichtend verpflichtend eingeführt werden sollen. Das hätte so peinlichen Kommentar vermieden. Artikel 4 des GG sollte auch mal aufgefrischt werden.
Hannie
28.03.2026, 22:12 Uhr
Unsere Geschichte
und was uns unsere Ahnen überliefert haben, prägt unser Denken und Fühlen. Wenn wir das Verleugnen, werden wir verwechselbar und zum Spielball von Möchtegerngöttern. Deshalb haben kluge Köpfe das Grundgesetz geschaffen, um aus Geschichte zu lernen, um Demokratie und Frieden zu sichern. Ich stimme Herrn Tölle grösstenteils zu. Unser Land ist unser Land.
Malu-Marie
29.03.2026, 17:05 Uhr
@kobold2 –danke für den Hinweis, dass Fakten und Wahrheit wichtig sind
Der Kommentar von Kobold2 ist vollkommen richtig. Trotzdem wurde er überwiegend gedisliked.
Die überwiegend negativen Reaktionen auf ganz simple nachlesbare! Fakten sind nicht nachzuvollziehen. Wenn man meine sehr einfache! Faktendarstellung anschaut zu der Behauptung auf dieser Plattform, dass in muslimischen Ländern keine "einzige" Kirche gebaut würde, dann wurde der Kommentar bisher 3 mal geliked und 14 mal gedisliked. Warum? Ich bin ein logisch denkender Mensch. Wer erklärt mir das?
Kobold2
30.03.2026, 17:51 Uhr
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