Der leichte Rückgang der Benzinpreise setzt sich fort. Laut aktueller Auswertung des ADAC müssen Autofahrer derzeit für einen Liter Super E10 im Bundesdurchschnitt 1,398 Euro bezahlen, das sind 0,7 Cent weniger als in der Vorwoche. Diesel hingegen verteuerte sich geringfügig. Ein Liter kostet im Mittel 1,240 Euro, ein Anstieg um 0,1 Cent...
ADAC Tankstatistik (Foto: ADAC)
Die durchschnittliche Preisdifferenz zwischen beiden Sorten verringerte sich damit auf 15,8 Cent je Liter. Der steuerliche Unterschied zwischen beiden Sorten liegt dagegen bei knapp 22 Cent je Liter. Ein Grund für die aktuelle Entwicklung liegt darin, dass viele Haushalte noch vor Herbstbeginn ihre Heizölvorräte aufstocken, was den Dieselpreis belastet.
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Der ADAC empfiehlt Autofahrern, vor dem Tanken die Preise zu vergleichen. Wer die teilweise erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, spart bares Geld und stärkt den Wettbewerb zwischen den Anbietern. So tankt man nach einer aktuellen Auswertung des ADAC in der Regel am günstigsten zwischen 18 und 22 Uhr. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App ADAC Spritpreise. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.
Ich komme aus dem Urlaub von der Insel Rügen da liegt der Preis für Diesel1,17€ Freunde die wir kennengelernt haben aus Bayern haben über diesen Preis gelacht ,da ist es noch billiger was soll dieser Spruch von euch -die Verar.... ist doch überall ! Und vor allen Dingen im Landkreis Nordhausen
sind 2 paar Schuhe und wenn man das halbwegs hinbekommt, gibts auch weniger Aufregung.
In dem Artikel steht doch eindeutig was von Bundesdurchschnitt und nicht,das es an jeder Tankstelle gleich viel/wenig kostet. Also muss es zwangsläufig Preise unterhalb und oberhalb des ermittelnden Wertes geben.
Über die Art, bzw.den Tageszeitpunkt schweigt sich der Artikel ebenfalls aus. ADAC eben.... Da steht man drüber und lächelt.
Zacken hat nicht begriffen, was Durchschnitt bedeutet.
Was mir aufgefallen ist, dass die Tankstellen die Strategie der Preiswechsel etwas geändert haben. Die unteren Preise sind zu Spitzen mutiert, die meist nur noch für kurze Zeit (meist 30 Min) gelten. Hat man das durch eine App mitbekommen, ist Eile geboten, um nicht erst nach dem Ende der Senke dort zu sein.
Mich würde auch interessieren, wie der Durchschnitt berechnet wird. Also ob die zeitliche Komponente als Gewichtung mit herangezogen wird.
...für die Durchschnittsberechnung nicht mal den Böhsen Dreisatz.
Am besten finde ich die Schwankungen bei Greenline, was Super betrifft. Eröffnen morgens bei 1,48 €, fallen im Halbstundentakt auf 1,33 €, steigen wieder auf 1,45 und machen dann bei 1,35 dicht, um am nächsten Tag wieder einen Kavalierstart mit 1,47 hinzulegen.
Tanken ist Glückssache. Es sei denn, man macht Urlaub in Polen.