Mi, 10:00 Uhr
07.09.2016
Historischer Roman einmal anders
Der Mozart vom Mansfelder Land
Es könnte so schön sein mit uns, denkt Regina. Es könnte so schön sein, wenn mein Freund nicht den Spleen hätte, nach diesem vergessenen Komponisten zu suchen.
Agthe. Was ist das überhaupt für ein Name? Klingt wie erfunden. Obwohl er schon lange tot ist, stiehlt dieser Unbekannte uns gemeinsame Zeit.
Solche Sorgen treiben eine ehemalige Finanzbeamtin und erfolgreiche Immobilienmaklerin um, die mit einem Opernsänger liiert ist. Ihre Beziehung gerät darüber ins Wanken.
Der Mozart vom Mansfelder Land Cover (Foto: Verlag)
Hinter dieser Rahmengeschichte verbirgt sich ein historischer Roman; für Liebhaber dieses Genres ungewöhnlich frisch aus der Perspektive der Gegenwart erzählt.
Der Autor war bereits während seines Musikstudiums dem Namen Carl Christian Agthe begegnet, aber erst nach der Wende, als eine Musikschule und eine Straße nach diesem benannt wurden, entstand die Idee zu einem Roman. In zwei Bänden wird das Leben eines Menschen erzählt, der sechs Jahre nach Mozart geboren und sechs Jahre nach diesem gestorben ist. Im Alter von fünfzehn Jahren war er bereits erfolgreicher Opernkomponist und Kapellmeister. Schon wenige Jahre nach seinem Tod erinnerte sich kaum jemand an ihn.
Dabei hat seine Musik es verdient, gespielt zu werden. Irgendwo zwischen Namen wie Antonio Vivaldi und Wolfgang Amadeus Mozart sollte er seinen Platz finden. Das Buch will dabei helfen. Wenn die dunkle Jahreszeit mit ihren langen Abenden näher rückt, einfach mal ins 18. Jahrhundert abtauchen und den Stress Regina und ihrem Freund überlassen.
Frank Rebitschek (Autor) recherchierte dafür in Hettstedt über den dort geborenen Komponisten Carl Christian Agthe.
Zwei Romane, die im Internet bestellt werden können. In der Buchhandlung "Das Gute Buch" Sangerhausen sind sie vorrätig.
Agthe – Der Mozart vom Mansfelder Land, ISBN: 978-3-8370-0323-9, 432 S., 15,99 €
Agthe – Den Briefträger trifft keine Schuld, ISBN: 978-3-7412-0949-9, 414 S., 15,99 €
Autor: bwiAgthe. Was ist das überhaupt für ein Name? Klingt wie erfunden. Obwohl er schon lange tot ist, stiehlt dieser Unbekannte uns gemeinsame Zeit.
Solche Sorgen treiben eine ehemalige Finanzbeamtin und erfolgreiche Immobilienmaklerin um, die mit einem Opernsänger liiert ist. Ihre Beziehung gerät darüber ins Wanken.
Der Mozart vom Mansfelder Land Cover (Foto: Verlag)
Hinter dieser Rahmengeschichte verbirgt sich ein historischer Roman; für Liebhaber dieses Genres ungewöhnlich frisch aus der Perspektive der Gegenwart erzählt.
Der Autor war bereits während seines Musikstudiums dem Namen Carl Christian Agthe begegnet, aber erst nach der Wende, als eine Musikschule und eine Straße nach diesem benannt wurden, entstand die Idee zu einem Roman. In zwei Bänden wird das Leben eines Menschen erzählt, der sechs Jahre nach Mozart geboren und sechs Jahre nach diesem gestorben ist. Im Alter von fünfzehn Jahren war er bereits erfolgreicher Opernkomponist und Kapellmeister. Schon wenige Jahre nach seinem Tod erinnerte sich kaum jemand an ihn.
Dabei hat seine Musik es verdient, gespielt zu werden. Irgendwo zwischen Namen wie Antonio Vivaldi und Wolfgang Amadeus Mozart sollte er seinen Platz finden. Das Buch will dabei helfen. Wenn die dunkle Jahreszeit mit ihren langen Abenden näher rückt, einfach mal ins 18. Jahrhundert abtauchen und den Stress Regina und ihrem Freund überlassen.
Frank Rebitschek (Autor) recherchierte dafür in Hettstedt über den dort geborenen Komponisten Carl Christian Agthe.
Zwei Romane, die im Internet bestellt werden können. In der Buchhandlung "Das Gute Buch" Sangerhausen sind sie vorrätig.
Agthe – Der Mozart vom Mansfelder Land, ISBN: 978-3-8370-0323-9, 432 S., 15,99 €
Agthe – Den Briefträger trifft keine Schuld, ISBN: 978-3-7412-0949-9, 414 S., 15,99 €